Angampora – eine uralte, fast vergessene Kampfkunst

“Anga” bedeutet in der singhalesischen Ursprungssprache „Teile“. Unbewaffnetes Kämpfen wurde Angam genannt, weil man nur seine Körperteile zum kämpfen benutzte. Kampftechniken in denen eine Vielzahl von Waffen benutzt wurde, nannte man “ILLANGAM”. Die Singhalesen, ein Volk mit einer reichen Kulturtradition, entwickelten verschiedene Tänze. Der Rhythmus der begleitenden Trommeln wurde auch Teil der traditionellen Kampfkunst. Bei jedem Fest wurden Meister der Kampfkunst aus dem ganzen Land vom König eingeladen, um ihre Fähigkeiten zum Rhythmus des Trommelschlags zur Schau zu stellen.

Zu den Disziplinen die gelehrt werden gehören u.a.:

Ath Haramba – Handtechniken
Geta Puttu – Griffe und Haltungen
Pihi Haramba – Messertechniken
Polu Haramba  –  Stocktechniken
Kadu Haramba – Schwerttechniken

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